Gerade in der Erkältungszeit trifft man in Wartezimmern von Arztpraxen auf viele schniefende und hustende Menschen. Wer sich nicht bei ihnen anstecken möchte, sollte ein paar einfache Ratschläge beachten.

1) Wartezeit optimal überbrücken

Wer bei Kräften ist, muss die Wartezeit bis zum Gespräch mit dem Arzt nicht unbedingt im Wartezimmer verbringen. Kann ungefähr abgeschätzt werden, wie lange Patienten noch abwarten müssen, sollten Sie diese Zeit nutzen, um noch einen kleinen Spaziergang zu machen oder Besorgungen zu erledigen.

2) Zeitschriften von daheim mitbringen

Wer die Wartezeit lieber in der Praxis verbringen möchte oder aus gesundheitlichen Gründen sogar muss, sucht in der Regel nach einer angenehmen Form der Unterhaltung. Experten raten jedoch dazu, nicht zu den Zeitschriften zu greifen, die im Wartezimmer für Patienten bereitliegen. Um die Übertragung von Keimen zu vermeiden, ist es ratsam, lieber eine Zeitschrift oder ein Buch von daheim mitzubringen.

3) Hände gründlich reinigen

Nach dem Besuch der Toilette beim Arzt sollten sich Patienten die Hände ebenso gut waschen, wie zu Hause. Dabei ist es wichtig, nicht nur warmes Wasser, sondern auch ausreichend Seife zu benutzen. Obwohl es in der Regel zum guten Umgangston gehört, sollten Patienten außerdem darauf achten, dem Arzt nicht die Hand zu geben, da auch auf diese Weise Infektionskrankheiten übertragen werden können.

4) Das Wartezimmer lüften

Auch im Winter sollten Wartezimmer regelmäßig gelüftet werden. Dabei empfiehlt es sich, die Fenster etwa stündlich für ein paar Minuten zu öffnen. Wenn Sie nicht den eventuellen Unmut anderer wartender Patienten auf sich ziehen möchten, können Sie natürlich auch die Sprechstundenhilfe darum bitten, das regelmäßige Lüften zu übernehmen.

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