Besonders die warme und feuchte Luft im Badezimmer bietet den Badeenten einen idealen Raum für Bakterien. Dies zeigt auch die Untersuchung des Forschungsinstituts.

Die Untersuchung

Bei der Untersuchung wurden sowohl benutzte Enten untersucht als auch neu gekaufte. Einige kamen nur in sauberes Wasser, andere in benutztes Wasser, wie es auch in einer Badewanne der Fall ist. Nach elf Wochen wurden die Plastiktiere dann auf Keime untersucht.

Fund von krankheitserregenden Bakterien

In insgesamt 80 Prozent der Badeenten wurden krankheitserregende Bakterien gefunden. Darunter auch Legionellen und Pseudomonas aeruginosa, die als Krankenhauskeime bekannt sind. Zudem wurden auch viele unterschiedliche Pilze gefunden. Dennoch müssen die Enten laut den Forschern nicht aus dem Badezimmer verbannt werden.

So können Sie sich vor der Bakterienbildung schützen

Laut den Forschern der Studie sei die effektivste Methode, das Loch am Boden der Badeente direkt nach dem Kauf abzukleben. Denn so kann kein Wasser in die Ente eintreten und ihr Inneres bleibt frei von Bakterien. Alternativ können die Badeenten aber auch regelmäßig ausgekocht werden, was jedoch dies die Langlebigkeit der Plastiktiere reduziert. Ein Trick ist, die Ente immer mal wieder gegen ein helles Licht zu halten. Scheint etwas Braunes durch, sollte die Badeente abgekocht werden.

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