1. Immer Werkzeuge säubern!

Bei Spülschwämmen und –tüchern macht es wohl jeder: Man wäscht sie nach der Benutzung aus. Doch wie ist das bei Besen, Handfegern, Schaufeln und Eimern? Die räumt man meist einfach wieder weg. Reinigen Sie lieber alle Utensilien nach der Benutzung, sonst können Sie beim nächsten Mal alten Schmutz neu verteilen.

  1. Schließen Sie den WC-Deckel!

Schließen Sie vor dem Spülen den WC-Deckel, denn sonst können winzige Wassertropfen im Bad verteilt werden. So können sich Keime im Raum ausbreiten.

  1. Besprühen Sie nicht die Flächen!

Die meisten Menschen sprühen Reiniger direkt auf Arbeitsflächen, Spiegel oder das Waschbecken. Mit dieser Methode können sie aber eine klebrige Schicht aus Reinigungsmitteln hinterlassen, der weiteren Dreck anzieht. Besser ist es, wenn Sie den Reiniger zuerst auf ein Mikrofasertuch sprühen. Das ist auch besser für Umwelt und Geldbeutel, weil Sie länger mit dem Produkt auskommen.

  1. Putzen Sie besser früh oder spät am Tag!

Schon bei 20 Grad und bewölktem Himmel ist das Wasser, mit dem Sie Ihre Fenster putzen, zu schnell weggetrocknet. Putzen Sie Ihre Fenster besser morgens früh oder am späten Nachmittag.

  1. Nicht zu viel Reiniger nehmen!

Wenn Sie viel Putzmittel verwenden, sorgt das zwar für frischen Duft, aber wie auch schon bei Tipp 3 erwähnt, kann zu viel Reiniger zu einer Schicht an Reiniger führen. Mit jedem Wischen tragen Sie eine Schicht davon auf den Boden auf und das kann Streifen hervorrufen. Meistens reicht lauwarmes Wasser aus, Reiniger brauchen Sie nur bei stärkeren Verschmutzungen.

 

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