Heutzutage sind Tätowierungen salonfähig geworden. Menschen aller Schichten und Altersklassen lassen sich tätowieren und die Zunft hat schon lange seinen schmuddeligen Ruf verloren. Es gibt jedoch immer wieder Meldungen von schwarzen Schafen, die sich sogar ohne fundierte Ausbildung ein Hinterzimmer als Tattoo Studio einrichten.

Sauberkeit im Studio ist schon der erste Hinweis

Sehen Sie sich ruhig im Tattoo Studio um. Macht bereits das Vorzimmer einen guten, sauberen Eindruck? Lassen Sie sich vielleicht sogar den Behandlungsraum und die Tattoo-Maschinen zeigen. Ein vertrauenswürdiger Tätowierer wird kein Problem damit haben. Und auch ein Zeugnis vom Gesundheitsamt wird ein guter Tätowierer vorzeigen können, wenn Sie ihn danach fragen. Haben Sie da keine Scheu. Ein Tätowierer, der hygienisch arbeitet, kann sich so einen guten Ruf erarbeiten und erhalten.

Hygiene beim Tätowieren

Auch beim Tätowieren selbst gibt es einige Hinweise, ob der Tätowierer hygienisch arbeitet oder nicht. Benutzt er beim Tätowieren Handschuhe? Desinfiziert er die zu tätowierende Hautstelle? Steril verpackte Nadeln sind Pflicht, da beim Tätowieren Blut fließt und so ansteckende Krankheiten wie HIV oder Hepatitis C übertragen werden können.

Zu Ihrem eigenen Schutz gilt: Sollten Sie sich nicht sicher sein, verlassen Sie den Tattoo-Laden. Auch wenn Sie sich permanent für ein Tattoo entscheiden, lohnt es sich nicht, dass Sie als Zusatz auch lebenslang mit einer Erkrankung leben müssen.

 

 

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