Jeder Mitarbeiter sollte darauf achten, dass er seinen Arbeitsplatz hygienisch hält und sich somit Bakterien und Viren nicht weiterverbreiten können.

Besonders anfällige Gegenstände

  1. Die Computertastatur

Computertastaturen sind ein idealer Ort für Keime. Durch die Finger werden sie auf die Tastatur übertragen. Wenn dann noch am Arbeitsplatz gegessen wird und sich eventuell Reste auf der Tastatur befinden, können sich die Keime zudem davon ernähren. Aber auch Spuren von Handcreme können als Nahrungsquelle dienen.

  1. Der Telefonhörer

Beim Sprechen gelangen automatisch Speicheltröpfchen auf den Hörer. Diese können Keime enthalten, die dann auf dem Telefon verweilen können – das sogar mehrere Tage lang. An Arbeitsplätzen, an denen sich verschiedene Arbeitskollegen einen Telefonhörer teilen, kann dies vor allem in der Erkältungszeit zum Problem werden.

  1. Gemeinschaftsräume

Auch Gemeinschaftsräume sind Tummelplätze für Bakterien und Viren. In der Küche sind oft der Kühlschrank oder die Arbeitsflächen stark verunreinigt. Aber auch das Geschirrtuch wird meist zu selten gewechselt.

Stellen Sie Regeln auf

  1. Säubern Sie einmal die Woche Ihre Tastatur, den Telefonhörer und die Computer-Maus mit einem fettlöslichen Reinigungsmittel.
  2. Der Kühlschrank sollte alle zwei Wochen mit einem in heißen Wasser gelösten Neutralreiniger ausgewaschen werden. Bei dieser Gelegenheit sollten auch abgelaufene Lebensmittel entsorgt werden.
  3. Alle Lebensmittel, die sich im Kühlschrank befinden, sollten luftdicht verschlossen sein, damit sich mögliche Sporen nicht auf andere Lebensmittel übertragen können.
  4. Lüften Sie Ihr Büro zu festgelegten Zeiten. So verringern Sie die Keimanzahl in der Luft.
  5. Wenn Sie erkältet sind, sollten Sie Ihre Hände häufiger waschen und möglichst auf Körperkontakt verzichten.

Jeder Mitarbeiter sollte auf Hygiene achten

Oft fühlt sich kein Mitarbeiter direkt angesprochen, wenn es um das Thema Hygiene und Sauberkeit geht. Daher ist es ratsam, sich mit den Kollegen abzustimmen und eventuell sogar einen Plan aufzustellen, wer zu welcher Zeit zum Beispiel für die Küche zuständig ist.

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