Auch wenn es nur noch wenige Arbeitnehmer gibt, welche in direkten Kontakt mit Blei kommen, existieren auch heutzutage einige Arbeitsplätze, an denen Berufstätige dem giftigen Schwermetall ausgesetzt sind. Betroffene sollten aber nicht nur Schutzkleidung tragen, sondern während ihrer Tätigkeit auch auf das Einhalten von Hygienemaßnahmen achten.

Vergiftungen über den Magen-Darm-Trakt vermeiden

Tatsächlich kann Blei nicht nur über die Luft, sondern auch über den Magen-Darm-Trakt in den menschlichen Körper gelangen. Wer im Bereich der Metallverarbeitung tätig ist oder in Bleihütten arbeitet, sollte demnach nicht nur darauf achten, eine Schutzmaske zu tragen, sondern auch Schutzkleidung. Es ist zudem von enormer Wichtigkeit, niemals am Arbeitsplatz zu essen oder zu trinken. Selbst das Rauchen von Zigaretten stellt ein absolutes Tabu dar.

Anzeichen für eine Belastung durch Blei

Appetitmangel, Erschöpfung und chronische Darmbeschwerden gelten als die ersten Anzeichen für eine Belastung durch Blei. Auf lange Sicht kann das Schwermetall aber auch dem Nervensystem schaden, Blutarmut verursachen oder die Fortpflanzungsfähigkeit negativ beeinträchtigen.

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