Das Problem mit Blumentöpfen

Die Erde in den Blumentöpfchen ist massiv mit sporenbildenden Erregern belastet und das stehende Wasser im Topf enthält oft eine sehr hohe Keimbelastung. Diese stellen eine hohe Gesundheitsgefahr dar. Denn die Bakterien und Pilze können schwere Lungenentzündungen hervorrufen, wenn sie durch eine Wunde in den menschlichen Körper gelangen.
Zusätzlich gibt es aber auch Pflanzen, die beim Menschen häufig Allergien auslösen. Ein gutes Beispiel ist hierfür zum Beispiel die Pflanze Ficus Benjamini. Diese löst bei vielen Menschen Heuschnupfen aus.

Orte, an denen die Pflanzen stehen können

Durch die Erreger, die sich an den Pflanzen befinden, sollten diese nicht in einem Behandlungszimmer oder in einem Zimmer für die Aufbereitung von Materialien stehen. Ein guter Ort für Pflanzen in Arztpraxen kann die Sitzgruppe am Praxiseingang, der Flurbereich oder das Büro sein. Jedoch ist die richtige Pflege der Pflanzen auch in diesen Bereichen wichtig und sollte regelmäßig erfolgen.

Kunstpflanzen als gute Alternative?

Auch Kunstpflanzen eignen sich leider nicht so gut für Arztpraxen. Denn diese müssen entweder feucht entstaubt werden oder komplett abgeduscht werden. Hierdurch entsteht ebenfalls Feuchtigkeit, an der sich Keime ansammeln können.

Schnittblumen sind tolerabel

Schnittblumen sind ein großer Kompromiss zu Topfpflanzen. Hier ist es nur wichtig, dass die Hände nach dem Wasserwechsel desinfiziert werden.

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