Zu häufiges Duschen trocknet die Haut aus, da der Wasserkontakt den Fettsäureschutzmantel der Haut zerstört. Dieser Fettsäureschutzmantel besitzt eine wichtige Funktion für den Menschen, da er die Haut vor einem zu großen Feuchtigkeitsverlust schützt und Krankheitserreger abwehrt.

Um die Zerstörung des Schutzmantels zu vermeiden, gibt es verschiedene Tipps:

Die Duschtemperatur

Zum einen sollte nicht zu heiß geduscht werden. Mehr als 36°C sind für die Haut zu viel und weniger reicht für die Körperhygiene auch vollkommen aus.

Die Duschhäufigkeit

Dermatologen empfehlen nicht mehr als einmal am Tag zu duschen oder mehr als zweimal wöchentlich zu baden. Im Grunde ist dies aber nicht einmal nötig. Wenn sie täglich die Regionen gründlich mit Seife waschen, die Schweiß bilden können, reicht es aus weniger als einmal täglich zu duschen. Zu diesen Bereichen zählen: Hände, Füße, Achseln, Intimbereich und die Brust- und Rückenmitte.

Das Abtrocknen

Nach dem Duschen sollte die Haut vorsichtig abgetupft werden, damit die Haut nicht noch zusätzlich strapaziert wird. Das Trocken-Rubbeln sollte unbedingt vermieden werden.

Das Eincremen

Für die Haut ist es wichtig, dass sie nach jedem Duschvorgang eingecremt wird. Denn so kann die Haut regenerieren. Das Fett in der Creme hilft dabei den Schutzmantel erneut aufzubauen. Am besten sollte die Creme aufgetragen werden, wenn die Haut noch leicht feucht ist.  Denn in diesem Zustand kann sie das Pflegeprodukt besonders gut aufnehmen.

 

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