Die verantwortlichen Organisatoren versuchen mit strengen Vorkehrungen, dass sich der Virus nicht auf die Sportler überträgt. Das bestätigt auch Kim Hyun Jun: „Es gibt keinen bestätigten Fall unter den Sportlern, und das ist das Wichtigste. Wir tun unser Bestes, damit die Krankheit nicht auf Sportler übergreift.“

Deutscher Olympia-Arzt gibt Entwarnung

Der deutsche Olympia-Arzt Bernd Wolfrath gibt Entwarnung: „Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es keinen Anlass zur Sorge, bisher sind keine Fälle in den olympischen Dörfern beschrieben. Die Südkoreaner haben schnell und gut reagiert und die betroffenen Mitarbeiter der Sicherheitsdienste ausgetauscht.“

Amerikanischer Biathlet äußerte sich hingegen besorgt

Der US-amerikanische Biathlet Lowell Bailey äußerte sich hingegen besorgt: „Als Sportler im Ausdauersport versuchen wir ständig, unsere Paranoia abzuschalten und entspannter an die Situation heranzugehen. Der Schlüssel ist, zu tun, was du kannst, damit du nicht krank wirst. Hände waschen, genug Schlaf und nichts Dummes tun.“

Das Noro-Virus

Das Noro-Virus ist hoch ansteckend und verbreitet sich daher schnell. Typische Symptome sind Erbrechen und Magenkrämpfe. Schon bei der Leichtathletik-WM im letzten Sommer steckten sich Athleten mit dem Virus an und konnten nicht mehr an den Wettkämpfen teilnehmen.

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