Gesundheitsexperten warnen vor dem Trend

Auch wenn der Teig keine Eier enthält, kann er trotzdem krankmachende Keime enthalten. Denn diese können sich auch im Mehl befinden und können dann zu Durchfall und Bauchkrämpfen führen.

Wie die Keime in das Mehl gelangen

Bei Mehl handelt es sich um ein Naturprodukt und darin sind oft Bakterien enthalten. Denn Tiere, zum Beispiel Vögel, hinterlassen ihren Kot auf das Getreide, wodurch es mit Krankheitserregern verunreinigt wird. Anschließend wird das Korn zu Mehl gemahlen und das Mehl wird für den Teig verwendet. So befinden sich auch zu dieser Zeit noch Bakterien im Mehl.

Die Lösung: hitzebehandeltes Mehl

Die US-Gesundheitsbehörde FDA warnt vor dem Verzehr eines rohen Teigs. Der vergangene Sommer hat gezeigt, dass Dutzende Personen, die einen rohen Teig gegessen hatten, anschließend erkrankt waren. Wie sich herausstellte, war das Mehl einer US-Firma mit E.coli-Bakterien verseucht, was bei vielen zu Durchfall führte. Eine Möglichkeit, wie Sie einer Krankheit entkommen können, ist hitzebehandeltes Mehl. Denn in diesem können sich keine Keime mehr befinden, sodass Sie ihn bedenkenlos essen können.

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