Eine neue Studie von Bonner Forschern zeigt, was passiert, wenn man zu viel Fast Food isst.

Versuch an Mäusen

Für die Untersuchung führten die Forscher einen Versuch mit Mäusen durch. Dabei fanden sie heraus, dass sich das Gehirn gegen das Fast Food wehrt und so reagiert, wie auf eine bakterielle Infektion. Denn die Mäuse entwickelten alle eine starke Entzündungsreaktion. Der Grund dafür ist, dass sich die Immunzellen im Körper vermehrten und so Gefäßverkalkung und Diabetes förderten. Nach nur acht Wochen waren die Tiere schließlich tot. Sie starben an den Folgen des Fast Foods. Die Forscher gehen davon aus, dass der Tod beim Menschen nach ungefähr 50 bis 60 Jahren eintreten würde.

Immunsystem wird dauerhaft verändert

Die Forscher fanden zudem heraus, dass das Immunsystem durch zu viel Fast Food dauerhaft verändert wird. Auch wenn die Ernährung umgestellt wird, wird das Immunsystem weiterhin stärker auf fett- und zuckerreiche Nahrung reagieren und mehr Entzündungsbotenstoffe freisetzen.

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